Komm

Komm, wir machen einfach blau.
Gehen raus und schauen den Hummeln beim Lieben zu.

Komm, nimm meine Hand.
Zeig du mir deine Seele, ich erzähl dir meine Träume.

Komm, halt mich fest.
Lass uns ein Leben für uns erfinden und es einfach leben.

Komm, spüre mich.
Haut auf Haut. Blicke zerfließen. Lippen kosten den anderen Mund.

Lass zu, dass wir uns ineinander verlieren und neu gewinnen.
Komm, wir machen Eins aus uns Beiden.

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Hoppla

Gefühle
holperdipolter
durcheinander gewirbelt,
den Halt verloren.

Rastlos
schlaflos
kreise ich durch meine Gedanken

auf der Suche nach einem,
an dem ich mich festhalten
und wieder
……                     zurechtrücken
kann.

Überfall, hinterrücks

Nach dem letzten Mal

eingemauert, tief vergraben unter all den Erinnerungen.
Nicht beachten, vielleicht erlischt es von alleine. Es gibt wichtigeres
zu tun, zu lernen, zu gehen.

Lass ihn doch hinter dir, den Traum! Es ist nur ein Traum
und wird es bleiben, ohne Erfüllung.
Was ich mir wünsche, findet nicht statt, hier nicht und jetzt, nie, niemals.

Ich dachte, ich hätte sie tiefer vergraben, diese
dumme kleine Sehnsucht nach Liebe.

Il mare

Das Meer: Energie pur.
Endlos viel Kraft & Ausdauer,
ohne den Sinn zu erfragen.
Ruhe breitet sich aus,
mit jeder Welle neu und in mir.

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Mi manchi

Du fehlst.

Und manchesmal
wird es dann im Herzen so unsagbar schwer,
dass das mühsam Erreichte
mit einem Flügelschlag ins Rutschen kommt.

Infinitamente
Manchi ma ci sei
Quando chiudo gli occhi stai ridendo
Qui con me.

Infinitamente tu.

(Eros R.)



Zuhause ist nirgendwo

Zuhause ist nirgendwo.

Mein Herz ist Sehnsucht,
mein Atem sind meine Träume.

Der Fluß meines Lebens ist salzig
und mündet im Meer der ungeweinten Tränen.

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